Wahl

Die Basis in Dortmund bereitet sich auf die Landtagswahl vor – unsere Grundgedanken

Wenn du mit Menschen ein Schiff bauen willst, wecke erst die Begeisterung für die Seefahrt. Dann wird das Bauen des Schiffes zum Kinderspiel. Gemäß dieser Weisheit – frei nach Antoine de Saint-Exupéry – wollen wir nicht nur Mitglieder der Partei dieBasis, sondern alle an einem politischen Wandel interessierten Menschen in Dortmund einladen, sich Gedanken über die Landtagswahl zu machen. Denn Begeisterung entsteht nicht, indem einige Leute festlegen, was andere machen sollten, sondern im sinnvollen gemeinsamen Handeln.

Was bedeutet die Landtagswahl für uns?
Als erstes: Wir wollen es nicht mehr Wahl“kampf“ nennen – dieser Begriff akzentuiert allzu sehr das Gegeneinander und bezeichnet die Unfähigkeit zum Dialog. Wir nennen es „unsere Teilnahme an den Landtagswahlen“.

Viele Menschen sind wie die Mitglieder der Partei dieBasis mit der Politik der großen Parteien nicht mehr einverstanden. Insbesondere in den laufend wechselnden Corona-Maßnahmen zeigt sich die Unfähigkeit, dem Phänomen Corona sinnvoll zu begegnen. Die großen Parteien sind auf Krieg eingestellt und glauben, sie könnten den Virus vernichten. Das gelingt nicht, wie der Virus immer wieder von neuem beweist. Tatsächlich ist das einzige, das sie vernichten, das Vertrauen der Menschen in die politische Führung und in die Wissenschaftler, die ihnen zur Seite stehen. Und sie vernichten mit der angedrohten Zwangsimpfung die Selbstbestimmung der Menschen über ihren Körper. Mit dem elektronischen Impfregister nehmen sie uns – wie in China – die Freiheit, ohne staatliche Kontrolle des Privatlebens zu leben.

Alle großen Parteien unterscheiden sich in den Corona-Maßnahmen nicht wesentlich voneinander. Zugleich werden es immer mehr Menschen, die die Zwangsimpfung ablehnen. Viele äußern sich, dass sie sich ohne eigene Überzeugung nur aufgrund des Drucks haben impfen lassen. Hinzukommen enttäuschte und wütende Menschen, die den Heilsversprechungen der Impfungen geglaubt haben, und jetzt erkennen, dass sie gar nicht vor neuen Erkrankungen schützen. Zunehmend werden auch die schweren Nebenwirkungen einschließlich der Todesfälle bekannt, und zwar nicht durch die offiziellen Verlautbarungen, sondern durch Erfahrungen aus dem eigenen Lebensumfeld.

Unerträglich ist auch die Hetze des fanatischen Extremismus bei den großen Parteien gegen alle Menschen, die sich kritisch zu der Zwangsimpfung und den Corona-Maßnahmen äußern. Sie lassen keinen demokratischen und wissenschaftlichen Diskurs über ihre Politik mehr zu und verhalten sich in dieser Frage wie ein autoritäres Regime, in dem alle offiziellen Medien gleichgeschaltet sind.
Angesichts dieser Situation ist es umso wichtiger, dass bei den anstehenden demokratischen Wahlen die Stimme der wachsenden Gruppe kritischer Menschen gehört wird. T-Online berichtete am 3.1.2022 von einer repräsentativen Umfrage: Nur 32 % der Bürger glauben, dass die offiziellen Coronazahlen stimmen. 57% vertrauen diesen Zahlen nicht.

Die Partei dieBasis setzt sich dafür ein, dass die Ablehnung der Corona-Politik durch große Teile der Bevölkerung sich auch in den Wahlergebnissen niederschlägt. Die Partei dieBasis ist die einzige Partei, die unbelastet von einer rechten oder linken Vorgeschichte sich zur Wahl stellt. Damit die Lüge, die die Staatsmedien unisono verbreiten, offensichtlich wird: Impfkritiker sind keine rechtsradikalen Gewalttäter, sondern selbstbewusste und gewaltfreie kritische Bürger aus der Mitte der Gesellschaft. Auch innerhalb des NRW-Parlaments sollte es möglichst eine demokratisch legitimierte Stimme der Bürger geben, die den dramatischen Unsinn der Corona-Maßnahmen ablehnen. Es muss in den Parlamenten eine sachgerechte von Meinungspluralität getragene Erörterung im Umgang mit krankmachenden Viren erfolgen, so wie es die Demokratie und unsere Verfassung vorsehen. Dazu braucht es die Partei dieBasis, die dies vertreten kann.

Die Corona-Maßnahmen der Politik greifen tief in alle gesellschaftlichen Bereiche ein. Dadurch sind schwerwiegende Mängel im Bereich des Gesundheitswesens und des Schulwesens offensichtlich geworden. Die Zerstörung des Mittelstandes im Handel zugunsten großer Konzerne wird absichtlich erzeugt oder unreflektiert hingenommen. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird durch die Corona-Maßnahmen immer größer. Die materiellen Werte werden wie schon seit Jahren in die Hände einer kleinen Schicht von Milliardären und Supermilliardären verschoben. Die wirtschaftliche Existenz vieler Menschen ist bedroht. Dies hat sich durch die jetzigen Maßnahmen der Politik noch verschärft. Im Schatten der Impfdiskussion erfolgt die Inflation, die immer die Schwächsten der Gesellschaft am stärksten trifft, sowie der Umbau vieler weiterer Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Auch diese Themen müssen in einem demokratischen Parlament auf den Tisch kommen.

Die Partei dieBasis in Dortmund hat einen Arbeitskreis „Vorbereitung der Landtagswahl“ eingerichtet. Parteimitglieder und auch Personen, die es (noch) nicht sind, sind herzlich eingeladen, ihre Ideen, ihre Kompetenz und ihre Zeit einzubringen, damit wir diese gemeinsamen Ziele erreichen. Wenn es gelingt, das, was uns wirklich am Herzen liegt, zu bündeln und gemeinsam zur Sprache zu bringen, dann tragen wir dazu bei, die Voraussetzung für einen Kurswechsel zu schaffen.
Wer einerseits zwar erkennt, dass der Weg der großen Parteien falsch ist, aber andererseits nicht zusammen mit anderen ins Handeln kommt, ist der Ohnmacht und Angst vor der Zukunft ausgeliefert. Angst schwächt das Immunsystem, wie die wissenschaftliche Psychoimmunologie nachgewiesen hat, und natürlich auch die Lebensfreude.
Wir leben im Arbeitskreis die Zuversicht für eine Korrektur der jetzigen Politik und inspirieren uns gegenseitig. Wir wollen keine Konkurrenz und Besserwisserei untereinander, sondern Freude im gemeinsamen Miteinander. Die Gesellschaft der Zukunft soll sich auf das Wesentliche stützen, das die Werte und den Reichtum geschaffen hat, nämlich die Kooperation der Menschen. Und nicht die Konkurrenz und das Profitstreben. Nur echte Kooperation wird der Tatsache gerecht, dass wir alle aufeinander angewiesen und miteinander verbunden sind und eine gute Zukunft schaffen wollen. Wir erwarten nicht, dass andere handeln, sondern wir handeln selbst. Dabei stützen wir uns auf die Entfaltung der vier Säulen der Partei dieBasis:

Freiheit          Machtbegrenzung        Achtsamkeit     Schwarmintelligenz